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Sozialarbeit der ARGE hilft in vielen Notlagen
Dortmund – Wie komme ich mit meinen Schulden klar? Wer hilft mir bei der Organisation der Kinderbetreuung? Wie kann ich die Pflege von Angehörigen regeln? Was muss ich tun, um meine Sucht zu bekämpfen?
Diese und viele anderen Fragen beantworten die Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter in der JobCenterARGE Dortmund. Sie sind Teil des Sozialamtes und verrichten ihre Tätigkeit in den Räumen der ARGE.
„Die Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter sind ein wichtiges Unterstützungsinstrument, wenn es darum geht, Vermittlungshemmnisse zu beseitigen und den Weg in den Arbeitsmarkt zu eröffnen,“ so Frank Neukirchen-Füsers, Geschäftsführer der JobCenterARGE Dortmund. „Die hohe Professionalität dieser Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hilft dabei, die Menschen auf dem Weg in den Job zu stabilisieren und in scheinbar ausweglosen Situationen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.“
Dabei werden die Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter von Fallmanagern oder Arbeitsvermittlern eingeschaltet, wenn Notlagen in bestimmten, im Gesetz klar geregelten Bereichen, vorliegen. Sie helfen unter anderem auch, wenn ärztliche Gutachten eröffnet werden, diese zu verstehen und sich mit den daraus resultierenden Folgen auseinanderzusetzen.
Ihre Aufgabe ist es, zu verhindern, dass die Eingliederung in Arbeit an persönlichen Verpflichtungen, wie zum Beispiel der Pflege von Angehörigen, oder Schwierigkeiten in der allgemeinen Lebensführung, scheitert.
Am häufigsten wurde die Sozialarbeit im Jahr 2009 im Bereich der Schuldenproblematik nachgefragt, gefolgt von der psychosozialen Betreuung und Suchtproblematiken. Die Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter greifen dabei oft auf ihre bestehenden Netzwerke zurück und schaffen so ein ganzheitliches und persönliches Beratungsangebot.
Im Jahr 2009 wurden durch die Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter der Stadt Dortmund in der ARGE rund 7.000 Menschen betreut.
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